FAQ (Betroffene)

Münchner Hilfenetzwerke

Münchner Hilfenetzwerke

Häufig gestellte Fragen
An wen kann ich mich wenden?
Wird mein Anliegen vertraulich behandelt?
Wird das Jugendamt bzw. die Bezirkssozialarbeit eingeschaltet?
Wer nimmt an einem Round Table teil?
Was passiert in Krisenzeiten?
Was passiert, wenn die erkrankte Person nicht mitarbeiten will?
Wird mein Anliegen vertraulich behandelt?

Ihr Anliegen wird selbstverständlich vertraulich behandelt. Um mit Netzwerkpartnerinnen oder Netzwerkpartnern über Sie und Ihr Anliegen sprechen zu können, geben Sie uns vorab eine schriftliche Einwilligungserklärung in der genau festgehalten wird, mit welchen Fachkräften wir uns austauschen dürfen. Die Einwilligungserklärung ist jederzeit widerrufbar.

Wird das Jugendamt bzw. die Bezirkssozialarbeit eingeschaltet?

Unser Ziel ist, mit Ihnen so früh zusammenzuarbeiten, dass erst gar keine Gefährdung des Wohls ihrer Kinder eintritt. Daher bemühen wir uns darum, die Bezirkssozialarbeit mit ihrer Zustimmung frühzeitig einzubeziehen, so dass Ihnen die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe zur Verfügung stehen.

Wer nimmt an einem Round Table teil?

Es wird mit Ihnen gemeinsam festgelegt, welche Fachkräfte am Round Table zu beteiligen sind. Grundsätzlich ist es uns wichtig, dass Fachkräfte teilnehmen, die sowohl die Bedürfnisse der Erwachsenen als auch die der Kinder im Blick haben und entsprechende Hilfen anbieten können. Die Round Tables finden immer unter ihrer Beteiligung als Eltern statt. Auch Ihre Kinder werden je nach Alter und Reife beteiligt.

Was passiert in Krisenzeiten?

Gemeinsam mit Ihnen werden die Fachkräfte des Hilfenetzwerks von Anfang an überlegen, welche Möglichkeiten es gibt im Falle von Krisen oder Rückfällen. Das Kindeswohl ist selbstverständlich immer wichtig und die Fachkräfte prüfen gemeinsam mit Ihnen fortlaufend, ob es den Kindern gut geht.

Was passiert, wenn die erkrankte Person nicht mitarbeiten will?

Selbstverständlich können Sie sich als angehörige Person ebenfalls an die Münchner Hilfenetzwerke wenden. Es gilt dann gemeinsam mit Ihnen zu besprechen, wie man Sie und Ihre Familie unterstützen kann, auch wenn die erkrankte Person sich nicht beteiligen möchte. Bedenken Sie, dass die (mögliche) Erkrankung auf jedes Mitglied Ihrer Familie wirkt und dadurch Belastungen entstehen können. Vor allem Kinder sind von solchen Belastungen betroffen.

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